Was spricht für eine Reise nach Guatemala? Guatemala, das Herz der Maya-Welt, vereint archäologische Schätze, koloniale Städte und lebendige indigene Bräuche. Antigua (UNESCO) beeindruckt mit barocken Kirchen, Kopfsteinpflasterstraßen und grandiosen Vulkanpanoramen, während Tikal im Dschungel von Petén monumentale Tempelpyramiden und mystische Klangphänomene bietet. Der Atitlán-See, eingerahmt von drei Vulkanen und traditionellen Maya-Dörfern, gilt als einer der schönsten Seen der Welt.
Die natürliche Vielfalt Guatemalas ist außergewöhnlich: Türkisfarbene Naturpools von Semuc Champey, aktive Vulkane wie Pacaya und Acatenango, Nebelwälder rund um Cobán, Karstlandschaften sowie die Karibikküste bei Livingston. Märkte wie in Chichicastenango sind lebendige Zentren der Maya-Kultur, geprägt von Farben, Ritualen und Sprachen.
Guatemala – ein Land, in dem Vulkanlandschaften, Maya-Erbe und lebendige Traditionen aufeinandertreffen.
Würziges Fleischgericht mit gerösteten Chilis, Tomaten und Kürbiskernen.
Gedämpfte Maismasse mit Fleisch oder Gemüse im Bananenblatt.
Hähnchen in einer frischen Sauce aus grünen Tomatillos.
Östlich von Tikal, verborgen im Regenwald, liegt die weitläufige Maya-Stätte Yaxhá mit Tempeln, Akropolis-Anlagen und Blicken auf den gleichnamigen See. Besonders eindrucksvoll sind die Sonnenuntergänge vom Tempel 216 im Petén-Gebiet.
>Yaxhá ist lohnenswert, da man hier Maya-Kultur fernab der Besucherströme erlebt.
Auf 2.900 Metern Höhe liegt eines der traditionellsten Maya-Dörfer Guatemalas. Männer tragen hier noch rote Streifenanzüge, umgeben von Nebelwäldern und Berglandschaften. Der jährliche Pferderitt zum „Día de Todos los Santos“ ist landesweit bekannt.
>Todos Santos bewahrt authentische Maya-Bräuche in einzigartiger Hochlandkulisse.