Als das kulturelle Herz des alten Khmer-Reiches beeindruckt Kambodscha mit seinen monumentalen Tempelanlagen und einem reichhaltigen geschichtlichen Erbe. Die bedeutendsten religiösen Monumente der Welt, Angkor Wat, Angkor Thom und Ta Prohm (UNESCO), sind ein Spiegelbild der Hochkultur des Angkor-Reiches. In Phnom Penh findet man koloniale Boulevards, den Königspalast, die Silberpagode und Museen, die die turbulente Geschichte des Landes illustrieren.
Kambodscha hat auch landschaftlich viel zu bieten: Reisfelder, Flussdörfer am Tonle Sap, schwimmende Märkte, den Mekong mit seinen seltenen Irrawaddy-Delfinen und die Küstengebiete um Kep, Kampot und die Insel Koh Rong. Die tropischen Wälder des Kardamom-Gebirges, Pfefferplantagen und traditionelle Dörfer bieten einen echten Blick auf die ländliche Kultur des Landes.
Kambodscha: Ein Land, wo archaische Tempelwelten und eine sanfte Natur in einem harmonischen Gleichgewicht stehen.
Ein milder Kokos-Fischcurry, das oft in Bananenblättern gedämpft wird – traditionell und aromatisch.
Gebratenes Rindfleisch in Limetten-Pfeffer-Sauce – ein beliebter Klassiker der Khmer-Küche.
„Khmer-Nudeln“, ein traditionelles Frühstück mit einer pikanten Kräutersauce – frisch und authentisch.
Im abgelegenen Nordwesten befindet sich diese Tempelanlage, die zu den beeindruckendsten Khmer-Stätten jenseits von Angkor zählt. Reliefs, Türme und Galerien sind teils überwuchert im Wald zu finden, was die Atmosphäre besonders urtümlich macht. Ein lokales Community-Projekt unterstützt die Erhaltung und bietet Übernachtungen direkt im Dorf an.
>Eine seltene, ruhige und authentische Alternative zu Angkor, die einen Besuch wirklich lohnenswert macht.
Die kleinere Schwesterinsel von Koh Rong hat ruhige Buchten, weiße Strände und klares Wasser, umgeben von Dschungel und Korallenriffen. Wanderwege erschließen Aussichtspunkte, und nachts ist biolumineszierendes Plankton im Wasser sichtbar.
>Ein Besuch lohnt sich, da Koh Rong Samloem eine unberührte Tropenidylle ohne Massentourismus bietet.