Die Mongolei, als eines der größten und am wenigsten verschmutzten Länder der Welt, beeindruckt mit ihrer nomadischen Kultur, weiten Steppen und atemberaubenden Landschaften. In Ulaanbaatar treffen moderne Bauwerke auf Tempel wie das Gandan-Kloster, das Nationalmuseum und sowjetische Denkmäler. Karakorum, die ehemalige Hauptstadt von Dschingis Khan, sowie das Erdene-Zuu-Kloster (UNESCO) zeugen von der Stärke der mongolischen Kaiserreiche.
Die Mongolei bietet auch landschaftlich außergewöhnliche Ansichten: Die weiten Ebenen des Zentralplateaus, die Sanddünen der Gobi wie Khongoryn Els, die Felsformationen von Bayanzag (Flaming Cliffs), die Seenlandschaften der nördlichen Provinzen, das Altai-Gebirge und die Adlerjägerkultur der Kasachen sind wunderbare Beispiele für beeindruckende Natur- und Kulturerlebnisse. Das Leben als Nomade, Jurten, die Pferdekultur und Nächte unter dem Sternenhimmel schaffen ein einzigartiges Reiseerlebnis.
Die Mongolei: Ein Land, das in riesigen Ausmaßen Freiheit, Natur und Tradition verbindet.
Gedämpfte, gefüllte Teigtaschen mit Fleisch – ein Klassiker der Nomadenküche.
Lammfleisch, in einer Milchkanne zusammen mit heißen Steinen gekocht – ein traditionelles Gericht der Mongolen.
Getrockneter Quark; beliebter Snack der nomadischen Kultur.
Als UNESCO-Weltkulturerbe umfasst das Tal archäologische Stätten, Wasserfälle, Nomadenlager und Klöster aus verschiedenen Epochen. Basaltplateaus, Weideflächen und alte Ausgrabungen prägen die Landschaft.
>Ein Besuch ist lohnenswert, da das Orkhon-Tal die Ursprünge der mongolischen Kultur und die weite Natur vereint.
Diese abgelegene Bergregion ist nur mit Jeep oder Pferd erreichbar und beherbergt acht Seen, die in einer vulkanischen Landschaft miteinander verbunden sind. Nadelwälder, große Täler und friedliche Stille prägen die Umgebung.
>Naiman Nuur ist lohnenswert, da es die unberührte Natur des Hochlandes und abgelegene Ursprünglichkeit vereint.